YogaHerzRaum


Wechseljahre - Feuerkraft - Fülle

und Luna Yoga Übungen











 














































 

 













































 

 

 

 

 

 

 

 

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hier folgen

  • Text von mir - Vibana
  • Text und Übungen von Adelheid Ohlig
  • Text von Aisha



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vibana:

der wechsel in eine neue energie - umpolung

genauso wie die pubertät, ist diese zeit eine veränderung
im elementaren energiehaushalt von uns frauen.

wir sind wieder voller feuerkraft, vielleicht wieder mutig und wild und frech vielleicht aber auch ängstlich, entmutigt und höflich.

das feuer in uns "kocht" wieder - als chance für veränderung der rollen und aufgaben in unserem leben, da brennt ein "licht" in uns, und macht innen sichtbar - unsere lebenslügen, verstecktes, verdrängtes.
inneres licht, ES brennt in uns, FEUERWELLEN strömen - BewusstSein erwacht. was - will, bin, liebe, brauche, kann, träume, wünsche - ICH wirklich, ehrlich, tief in mir.
es ist wie feuer dieses licht, wenn wir es nicht leben und fließen lassen, dann erhitzt es den körper und den geist , ungeliebt und unverstanden, eingesperrt und beherrscht.
angst ist eingfrorene liebe, hat eine lehrerin einmal zu mir gesagt.
wenn wir sie wahrnehmen und umarmen, wenn sie erwärmt wird, dann nähern wir uns der liebe, dem ES in uns.

seele, spirit, bewusstsein - wer bin ich, woher komme ich und wohin gehe ich? passen solche fragen in unser leben? oder sind wir nun launisch, hysterisch oder zickig

oder unberechenbar, verliebt in unser inneres licht,
dann ist launisch * lunares empfangen und leben köstliches abenteuer, dann ist hysterisch * fühlen, wahrnehmen, heilen, verschmelzen - in unserer gebärmutter (matrix, hysteria) - das zentrum unserer fruchtbarkeit und kreativität dann ist zickig * frei, wild, unplanbar, spontan, impulsiv, jetzt, immer neu und frei, voller vertrauen und liebe zu allen gefühlen und impulsen.

dann feiern wir die fülle in uns, und teilen unsere" reifen früchte" nach außen strömend
FEUERKRAFT - in der Fülle SEIN, will Ausdruck, will fließen.
in der Fülle (Vollmond, Atemfülle) kommt der IMPULS nach außen zu strömen,sich zu verströmen, loszulassen, auszuatmen, die fülle zu teilen die "Hochzeit" ist die mitte des lebens

die wissende, die händlerin - schwestern der zeit der "reifen roten göttin" führen uns in die heilerin, die künstlerin, die weise alte, die priesterin (nach angelika aliti, der kreis in der wüste: siehe anhang) den "schwestern des schwarzen mondes" und wünschen unsere freundschaft passen sie in unseren alltag? lieben wir sie in uns SELBST?

FEUER ist Energie die fließt, strömt, leuchtet, erhellt, wärmt, strahlt.
YANG - wir sind es selbst, ganz erfüllt mit Feuerkraft
die innere Hochzeit - Alchemie - YIN & YANG - wir selbst - ALLEIN

oder eben nicht - weil das ja alles nur träumen ist,
weil seele jenseits unseres glaubens oder bestenfalls im himmel ist, aber doch nicht hier in mir?
wer bin ich, dass ich so einzigartig, vollkommen sein will?

aus selbstliebe verschmelzen
yin (körper-erde, gefühl-wasser)
und yang (bewussein-feuer, geist-luft)
es entsteht das göttliche kind (äther - ich bin ) in uns neu

fruchtbarkeit (yin-ei) und kreativität (yang-same) verschmelzen zur neuen liebe
und wir werden schwanger mit uns selbst


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der folgender text ist aus dem buch:

"Die bewegte Frau" - von Adelheid Ohlig

ISBN 3-485-01030-8

die unten angeführten übungen sind im buch beschrieben

am besten du lernst sie im Kurs und hast dann eine Erinnerung zum Üben zuhause


UMKEHRHALTUNGEN BEGLEITEN - WECHSEL UND WANDEL

 

Wenn Sie vor neuen Aufgaben stehen, glauben, in einer Sackgasse gelandet zu sein, keine Alternativen sehen, sind Umkehrhaltungen lohnende Übungen.

Durch die andere .Position des Körpers im Raum wird Neues angeregt, der Geist wird freier, neue Möglichkeiten werden sichtbar.

Die nun folgenden Umkehrhaltungen sind für alle Menschen geeignet, sie beleben den Kreislauf, wecken neue Impulse im Nervensystem, bringen auf neue Gedanken, wärmen den Unterleib, entlasten die Venen, regen die Verdauung an und dehnen den Rücken. Umkehrhaltungen sind eine schöne Spezialität im Yoga. Sie werden ihrer guten Wirkungen wegen meist hochgepriesen.

Ich habe in diesem Buch traditionelle Umkehrhaltungen nicht einbezogen, weil sie meiner Ansicht nach nur von erfahrenen Lehrenden weitergegeben werden sollten, am besten im Einzelunterricht Ich lehre sie in Einzelstunden, wenn ich die Person gut kenne, oder in den Aus- und Weiterbildungskursen, wo ich länger mit den gleichen Frauen zusammenarbeite.

Denn bei Kerze, Kopfstand und Konsorten wie Pflug und Schulterstand, ist Vorsicht geboten. Sie sollten nicht gemacht werden bei:

  • Bluthochdruck
  • erhöhtem Augeninnendruck
  • Hals- und/oder Nackenproblemen
  • starken Verspannungen im Schulterbereich
  • Übergewicht

Dies sind lediglich die wichtigsten Indikationen, die von der westlichen Medizin geteilt werden. Bei meiner Ausbildung in Indien wurde ein weiterer Hindernisgrund erwähnt: eigentlich sollten nur vegetarisch gesund lebende Personen die starken Umkehrhaltungen üben. Grund: Bei Menschen, die viel tierisch Eiweiße und Fette zu sich nehmen sowie Alkohol trinken und rauchen, sei das Blut zu dickflüssig. Eine Münchner Medizinerin forschte darüber für ihre Doktorarbeit und bestätigte die alten yogischen Vermutungen.

Die vortrefflichen Wirkungen der Umkehrhaltungen auf unser Nervensystem, unseren Blutkreislauf, unser Denken lassen sich auch mit freieren Formen erzielen.

  • Beim Adlerauge neigen wir uns nach unten, strecken die Arme nach oben, lassen den Kopf hängen, der in dieser Position stark durchblutet wird, ebenso wie der Schultergürtel.
  • Die Bärin beugt sich nach vorn unten, dehnt dabei den Rücken, fördert für einen kleinen Moment eine stärkere Durchblutung des Kopfs, des Gehirns.
  • Wenn der Baum in einen Sturm gerät, wir uns also nach vorn beugen, haben wir ebenfalls eine Umkehrhaltung. Der Kopf wird gut durchblutet, das Nervensystem angeregt, der Gleichgewichtssinn geschult.
  • Bei der Übung die Erde grüßen und den Himmel kitzeln befinden wir uns für einige Atemzüge in einer starken Vorwärtsbeuge, die dem Blutkreislauf Gutes tut.
  • Bei den Fischen wird der Kopf stärker als sonst durchblutet, das tut den Sinnesorganen und dem Gehirn gut. Auch der Hals wird gestrafft.
  • Die Giraffe sucht ausnahmsweise ihr Fressen auf dem Boden, zumindest in dieser Übung, beugen wir uns doch nach vorn, bewegen in der Haltung das Becken, lockern und stärken zugleich den unteren Rücken. Der Oberkörper bleibt relativ entspannt, das Blut fließt für eine kurze Zeit stärker Richtung Kopf, das Gehirn wird gut versorgt.
  • Bei Hexenkessel und Kutschensitz finden wir sanfte Vorbeugen, die uns entspannen, im Oberkörper ebenso wie im Unterleib die Durchblutung anregen.
  • Das Huhn richtet sich einerseits stolz auf, andererseits beugt es sich locker nach vorn, bringt durch die Wechselbewegung neuen Schwung in den Alltag.
  • Die Hunde-Übung kräftigt und stärkt, bringt den Kreislauf in Schwung, wärmt und weitet.
  • Der Lebensbaum schenkt eine große Rückendehnung. Die Vorwärtsbeuge wird durch die Wand intensiviert, der gesamte Oberkörper wird stärker durchblutet und belebt.
  • Bei der Meridiana aktivieren wir die Anfangs- und Endpunkte der Meridiane, regen alle Organsysteme des Körpers an, sind immer kurz in einerVorwärtsbeuge, die ja zugleich eine Umkehrhaltung darstellt.
  • Neuland- die Stellung, um auf neue Gedanken zu kommen.
  • Beim Schmetterling, der eine Blume sucht, beugen wir uns so weit nach vorn, wie es unserem Rücken wohl tut, gelangen dadurch in eine kleine Umkehrpose, in der wir entspannen, dem Rücken Raum und Zeit geben, geschmeidig zu werden, die Verdauung anregen.
  • Der Schmetterling in der Hängematte hat die Beine leicht höher als den Rumpf, dadurch wird die Durchblutung im Becken verstärkt, heilsame Wärme breitet sich aus.
  • Bei den Seesternen an der Wand bzw. frei verändert sich die Stellung des Körpers in Bezug zur Erde, unsere Wirbelsäule ist parallel statt aufgerichtet, wir halten die Position, wenden Energie auf, um der Schwerkraft der Erde entgegenzuwirken. Der Gleichgewichtssinn muss sich neu orientieren.
  • Beim Tisch und der schiefen Ebene können wir achtsam den Kopf nach hinten hängen lassen und einige Atemzüge in der Stellung verweilen, solange es angenehm ist. Der Kopf wird etwas mehr durchblutet als sonst.
  • Tibetische Niederwerfung und Mond-Planeten-Gruß als Bewegungsfolgen enthalten köstlich leichte Umkehrungen, Vorwärtsbeugen, die immer wieder durch andere Bewegungen ausgeglichen werden. Der ganze Körper wird gut durchblutet, erwärmtDer Kreislauf kommt in Schwung, die Nerven entdecken Neues.
  • Die Kuschelmassage entspannt den ganzen Körper, dehnt den Rücken, lockert die Beine.
  • Der Paradiesvogel entspannt die Beine, tut den Venen gut, gibt dem Gleichgewichtssinn neue Aufgaben.
  • Wolken schieben und Faultier entlasten die Beine, den venösen Kreislauf, bringen neue Impulse ins Nervensystem.
  • Die Ziege bringt uns auf andere Gedanken, macht den Kopf frei und der Hals muss einmal nicht den Kopf tragen.
         Viel Freude beim Ausprobieren!
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aisha:

Wechselzeit - Feuerzeit

Eines schönen Tages, alles hatte diesen rosa-goldenen Schein um sich, da wurde mir mit einem Schlag bewusst, dass ich meine Füße nicht mehr auf der Erde habe... und auch nicht im geringsten Lust darauf habe, sie wieder auf die Erde zu setzen! Die schwankende, die taumelnde Erde... bei aller Liebe nicht!

Ich hab meine Füße auf Rosen gebettet, in meinem Herzensraum, der für mich manchmal aussieht wie eine strahlend-wunderschön-sanfte Rose, manchmal wie ein regenbogen-glitzernder Diamant, manchmal wie ein gleißend-goldener Raum!
Hier, ja hier bin ich zuhause! Hier hab ich meinen Boden; auf diesen hab ich meine Füße gesetzt.
Meine Füße in Fleisch und Blut berühren weiterhin die Erde, und das am allerliebsten nackt und voller Genuss!

"Na, bravo", hab ich mir zuerst einmal gedacht, "jetzt hast du dich jahrelang - ja - jahrzehntelang (meine Güte - so alt kann ich ja gar nicht sein... oder doch?) fleißig darum bemüht, deine großen Füße auf die Erde zu setzen!"
Denn - wirklich, das ist die reine Wahrheit - ich wollte das niemals, von Anfang an hab ich mich gewehrt dagegen, meine Füße auf die Erde zu setzen. Jeder Schritt war schmerzhaft - mir ist es genauso ergangen wie der kleinen Meerjungfrau in diesem Märchen - vielleicht kennst du es ja.

Doch wie gesagt, ich war dann ganz vernünftig und hab eingesehen: nur so geht es, die Erde und das Leben zu lieben - haben sie alle gesagt, und die müssen es ja wissen. (Ach - wie hab ich mich geplagt mit äußerst mäßigem Erfolg, und geträumt hab ich heimlich...)
Ich kann dir sagen, das ist ein Missverständnis. Denn, seit ich mir erlaubt habe, mich in meiner Heimat, meinem Herzensraum zu verankern, bin ich DA wie nie! Ich liebe Mutter Erde und das körperliche Leben wie niemals zuvor. Seither lebe ich im Paradies - ja, so ist es, und das wollte ich dir gerne erzählen.
Mein Körper befindet sich seither in einem golden sprudelnden Jungbrunnen! Er wird tatsächlich jünger, Tag für Tag. Er kommt wieder zur Kraft junger Jahre, wird beweglicher, leichter, sinnlicher...

Ich bin - wie viele Frauen in meinem Alter - in meine Wechselzeit, meine Feuerzeit eingetreten, mit Hitzewallungen und so, und ich finde es sehr bedauerlich, wenn manche Schwestern glauben, sie seien jetzt krank und müssten irgendwelche Hormone schlucken oder ähnliches, sich ihr Silberhaar wegfärben, sich in enge Kleidung zwängen und was weiß ich noch für umständliche, komplizierte Dinge tun!

Darüber hinaus erlebe ich die Energie und Zeitqualität ganz allgemein und global als feurig. Sehr feurig! Und das Jahr 2009 ist auch noch ein Mars-Jahr. Ich erlebe die jetzige Zeit auch allgemein als Wechselzeit und Feuerzeit!

2009 können wir uns sehr klar entscheiden, ob wir mit dieser sehr feurigen Energie wütend sein wollen, streiten, Krieg führen - oder - ob wir Sexualität leben wollen, Werke der Schönheit schaffen, unsere Begeisterung und Ekstase fließen lassen, unsere Körperzellen in diesem stahlenden Licht baden - was auch immer - wir haben die Wahl! Und:
ENERGIE FOLGT DER AUFMERKSAMKEIT!

Zum ersten Mal in meinem Leben hab ich eine riesengroße Freude, einen Körper zu bewohnen, ihn zu meinem Köper zu machen und in der Materie zu leben! Und so genieße ich, und freu mich und bin unendlich dankbar für diesen feinen weiblichen Körper und Gaia, die Gütige, die meinen Körper trägt und nährt und mit allem versorgt, was er braucht.
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Tags: feuer, umkehrhaltungen, wandel, wechseljahre, übergang

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die heilerin (skorpion)
zieht dich in die tiefe, reißt dir den sichern boden unter den füßen weg ...........
leseprobe aus: das maß aller dinge - von angelika aliti
http://www.angelikaaliti.at/wb/pages/leseproben/das-mass-aller-ding...

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