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INTERGALAKTISCHE ENGELSUNIVERSITÄT

Ich werde Aisha genannt. Das bedeutet Leben und hat unmittelbar mit meiner
Arbeit zu tun.
Ich bin Lehrbeauftragte an der intergalaktischen Engelsuniversität.
Hier werden Engel aus allen Dimensionen, Galaxien und den verschiedensten
Existenzebenen auf das Leben als Mensch vorbereitet.
Besonderes Augenmerk gilt den Engeln, die erstmals auf dieser Erde inkarnieren.
Sie benötigen eine sehr einfühlsame, feine und warmherzige Qualität. Und sie
brauchen Erde in feinster Form, Erde als tragendes Element, als zart
umfangendes, als weich beschützendes Element.
Ich bin als Mensch zu dieser wundervollen Aufgabe befähigt, da ich sehr
ausgewogen in all meinen Elementen bin, jedoch in dieser Phase meines Lebens
besonders die Erde repräsentiere.
Ich verströme mich als Erde dort, wo das Weiche, das Tragende, das Geduldige,
das Beständige, gebraucht wird.
Ich verrichte meine Arbeit, die ich über alles Liebe, in der Nacht, wenn ich
schlafe und auch immer öfter tagsüber, weil mein Bewusstsein über uns
Menschenwesen als multidimensionales Wesen schon erwacht ist. Ich bin mir in
meinem Tagbewusstsein dessen gewahr, wie ich gleichzeitig in anderen
Dimensionen präsent bin.
Das stört mein tägliches Leben keineswegs, nein, es ist sogar immer wieder sehr
aufregend, weil manche Ebenen synchron laufen. Das heißt, unter anderen
Voraussetzungen passiert in einer anderen Dimension im selben Moment genau
das Gleiche, mit denselben Seelen als Mitspieler.
In diesen Momenten erlebe ich dann einen „Flash“ an Horizonterweiterung.
Ich bin mir einfach dessen so gewiss, wie Vieles es noch gibt außer den Dingen,
die ich mit meinen „normalen“ Sinnen wahrnehme.
Ich hab auch KollegInnen, mit denen ich an der Uni zusammen arbeite, und die
ich in meinem Tagbewusstsein an anderen Orten wieder antreffe. Sei es in der
Nachbarschaft oder im Supermarkt, in der Straßenbahn oder am Bahnhof…
Die meisten lassen ein Erkennen zeigen, ein kurzes Aufblitzen in den Augen, doch
sie wissen nicht, woher wir uns kennen und was sie so treiben, Nacht für Nacht.
Manchmal muss ich deshalb schmunzeln.
Ich hab aber doch einige meiner KollegInnen sehr nah bei mir, in meinem engsten
Freundeskreis.
Der berührendste Augenblick in meiner Arbeit ist immer der Tag, an dem die
Neuankömmlinge begrüßt werden.
Ich bin unter den Ersten, die sie in die Arme schließen um ihnen zuerst einmal,
wie einem Neugeborenen, den Schutz und die Wärme der weichen Erde
anzubieten. Sie zittern und beben und sind verwirrt. Doch sie genießen die
Wärme, und bald beginnen sie ganz ruhig zu werden. Dann fängt auch schon der
Unterricht an, der natürlich nonverbal, von Herz zu Herz stattfindet:
Wir erklären, dass dies ihr neuer, feinstofflicher Körper ist, eine Vorstufe zum
irdischen Körper. Wir beginnen sehr behutsam, leise und sanft damit. Wenn Ruhe
eingekehrt ist in den „Frischlingen“, dann kommt ihr Strahlen erst so richtig zur
Geltung. Ich bin jedes Mal wieder voller Respekt darüber, welch ein
wunderschönes Wesen ich begleiten darf bis zu seiner irdischen Geburt, und
manchmal auch noch darüber hinaus.
Viele meiner ehemaligen Schützlinge besuchen mich hin und wieder. Und - ich hab
so viele Schutzengel um mich herum, mir kann gar nie mehr was passieren.
Durch meine Arbeit lerne ich auch Nacht für Nacht, Tag für Tag, das irdische,
menschliche Leben zu schätzen. Das Leben in diesem Frauenkörper. Das Leben
als Frau. Denn ich lehre die Schönheit des Lebens, das der Schönheit einer Rose
gleicht. Auch sie hat Stacheln. Die Stacheln des Lebens werden als
Herausforderung betrachtet - und außerdem hat unsereins sich sowieso
jahrzehntelang damit beschäftigt. Die Nachkommenden erhalten nur die
Informationen eingespeichert, unsere Erfahrungen und die sich daraus
ergebende Weisheit. Dies weiterzugeben ist für uns die Essenz, denn ich und
meine KollegInnenn sind gekommen als PionierInnen. Wir haben den Weg bereits
frei geräumt von Geröll, Mist und Gesteinsbrocken. Wir haben ihn frei geräumt
für die Nachkommenden. Wir haben es gerne gemacht, und wir werden in den
Engelsreichen dafür höchst geachtet und geehrt.
Nun dürfen wir unsere Erfahrungen und Weisheiten weitergeben.
Die Art und Weise des Unterrichtes geht so vor sich, dass ich unmittelbar in
meinem Jetzt die entsprechenden Ereignisse erfahre.
Erlebe und spüre ich Zweifel, dann ist das die nächtliche Lektion.
Was macht der Zweifel?
Er macht aus Eins Zwei!
Wie fühlt er sich an? Was zieht er nach sich? Was materialisiere ich in meinem
Leben dadurch? Einfach all diese Erfahrungen.
Es ist wunderschön mit Engelwesen zu arbeiten, da sie ständig Liebe und Freude
verströmen. Sie sind MusterschülerInnen (sie haben schon so etwas wie ein
Geschlecht – das, welches sie dann auf Erden nach außen manifestieren), denn sie
wollen einfach alles wissen!
Sie freuen sich schon so sehr auf ihr Erdenleben und wollen so viel wie möglich
über die Menschen und alles, was noch auf Erden existiert, erfahren.
Mehr und mehr begleite ich auch Engel nach ihrer Geburt, manchmal sogar
tagsüber, wenn ich ihnen physisch begegne. Da ich diese Arbeit schon sehr lange
mache, ohne es zu wissen, begegne ich ihnen auch als jungen Erwachsenen, die
für eine Weile meine Begleitung wünschen. Manchmal auch begegne ich einer
verirrten Kollegin oder einem verirrten Kollegen. Es kann leicht passieren, dass
wir uns in den schwierigeren Energien verfangen. Daher treffen unsere
Erdenwege immer wieder zusammen – um uns zu erinnern!
Es hat doch einige Jahrzehnte gedauert, bis ich begriffen habe, dass die vielen
Missgeschicke und schmerzhaften Situationen meines Lebens mich tief in fast
alle menschlichen Erfahrungen eingeweiht haben.

Ich glaube, ich hab noch nicht erwähnt, dass ich zur Sorte der Pionier -
Materieengel aus der Linie der Mutter – Engel gehöre. Ich hab mich voller
Freude bereit erklärt, voraus zu gehen und die Nachkommenden zu empfangen.
Ich bin sozusagen ein Empfangsdamenmutterengel! Was für ein langes und
bedeutungsschweres Wort…
Ja – und ich liebe Worte, daher macht es mir Freude, auf diesem Weg Einiges
mit euch zu teilen. Vielleicht kann ich ja ein wenig eure Erinnerungen wecken?
Lektion 1: Angst
Meine Lieben!
Heute werden wir gemeinsam über ANGST sprechen und fühlen.
ANGST ist ein elementares Gefühl der Menschen. Es ist fest in den Körperzellen
installiert, als Teil des physischen Körpers. Die Körper sind jedoch sehr
unterschiedlich von Angst geprägt, und immer mehr lockern sich die alten
Muster.
Wenn ihr in eine Familie geboren werdet, die Energien frei fließen lässt, wo
Liebe gepaart mit Freiheit lebt und gelebt wird, da lösen sich solche Muster
ganz leicht. Viele Kinder sind ein paar Tage krank und fiebern, und schon ist es
verbrannt.
Das Bewusstsein der Seele, wie ich es jetzt einmal einfach nenne, formt ja den
Körper mit. Auch das Bewusstsein der Elternseelen formt mit. Mutter, Vater und
Kind verschmelzen schon lange vor der Geburt. Sie manifestieren die heilige
Dreifaltigkeit auf Erden,
Angst und Liebe gelten in der dualen Welt als Gegensatzpaar. Ihr werdet noch
einige Berührungspunkte mit der Dualität erleben nach eurer Geburt, daher
werdet ihr das auch fühlen. Ich beschreibe euch, wie es sich anfühlt – ihr
werdet es – wie immer - augenblicklich spüren:
….ein Raunen, Stöhnen und Schluchzen geht durch den Raum, wie eine kleine
dunkelgrau–rot–braune Wolke inmitten der strahlenden Liebe…..
Ja, es tut weh, sehr weh. Es ist diese Zerrissenheit, die so weh tut!
Das Eine vom Anderen getrennt zu haben – das ist der Schmerz. In der dualen
Welt erleben wir die lineare Zeit. Zeit ist immer eine Illusion, doch es gibt
bestimmte Spiele in verschiedenen Dimensionen und Welten. Auf der Erde in der
dritten und vierten Dimension ist die Zeit linear. Daher könnt ihr die Dinge oft
nur hintereinander und nicht gleichzeitig erleben. Aber ihr werdet euch die
meiste Zeit in der fünften Dimension, oder einer beliebig anderen, aufhalten.
Und das, während ihr mitten in der Welt lebt und euch bewegt.
An manchen Tagen werdet ihr von kollektiven Feldern tief berührt sein und sie in
aller Deutlichkeit fühlen. Angst, im kollektiven Feld gefühlt, kann zum Wahnsinn
treiben, denn sie ist riesengroß. Hier macht euch euren klaren Verstand zunutze
und sagt euch wie ein Mantra: „Ich spüre die hoffnungslose Angst, den
scheinbaren Gegensatz von Liebe, wie er sich in der dritten und vierten
Dimension bemerkbar macht. Ich fühle, weil ich ein Menschenwesen bin, ein
fühlendes und mitfühlendes Menschenwesen. Doch ich bin in dieser Dimension
nur auf Besuch. Zuhause kann ich mich ausruhen, da ist alles Gut. „
Habt ihr euch das notiert? Das ist sehr nützlich in Zeiten wie diesen, wo viele
Menschen sehr unter Angst leiden.
Auf jeden Fall sollt ihr euch aber immer auf das Gefühl der Angst einlassen und
es fließen lassen. Auch wenn es momentan etwas Lustigeres gäbe - ihr erspart
euch eine ganze Menge körperlicher Schmerzen. Alles, was nicht fließen kann,
setzt sich im Körper fest und verursacht Krankheit und Schmerz. Die Menschen
in der dualen Welt trachten danach, dem Schmerz auszuweichen. Da das aber in
dieser Welt von Licht und Schatten unmöglich ist, verkriecht der Schmerz sich
im Körper – wie ein ungeliebtes Kind. Das immer gültige Rezept ist: lass alles
fließen, wohin es will.
Es fließt dann einfach durch uns durch, lässt sich spüren und fließt wieder ab.
Das ist deshalb so, weil wir ja auch als Menschheit EIN Wesen sind, und uns
nicht abkoppeln können von anderen Menschen.
…und was mach ich, wenn die Angst mich überfällt? Sagst du das bitte noch
einmal genau…
Das ist eine gute Frage, denn das kann euch immer wieder passieren.
Zuerst einmal atmen, in langsamen, ruhigen und tiefen Atemzügen. Dabei sagst
du dir unaufhaltsam das Mantra: „Alles ist gut“ du stellst dir vor, wie du das
Mantra bei jedem Einatmen einatmest und bei jedem Ausatmen atmest du die
Angst mit aus.
Noch eine interessante Information hab ich für euch: der Instinkt möchte auch
durch das Gefühl der Angst vor Gefahr schützen. Das, was den Körper
gefährden könnte (beispielsweise ein Gewässer, wenn er nicht schwimmen kann)
verursacht ihm Angst.
Angst darf als Schutzfunktion auf jeden Fall angenommen werden. Hier beginnt
wieder die Verschmelzung, aus Zwei wird Eins! Angst und Liebe sind zwei Seiten
einer Medaille. Das zu wissen bedeutet in diesem Leben auf Erden in der fünften
Dimension zu leben.
….was hilft mir, wenn ich trotzdem durch die Angst Schmerzen im Körper
bekomme?
Das kann uns immer wieder passieren, wir sind nicht immer in der gleichen
energetischen Verfassung als Menschenwesen.
In diesem Fall sind hervorragend alle entspannenden Dinge geeignet, angefangen
von einem heißen, duftenden Bad mit Kerzenlicht und Musik, über Yoga –
Übungen, oder ein Spaziergang im Wald – du wirst es selber fühlen, was dich
entspannen kann.
Auch Gespräche mit vertrauten, verständnisvollen und geliebten Menschen sind
sehr hilfreich. Ihr werdet nicht alleine inkarnieren, sondern in Gruppen von
Dreien aufwärts. So könnt ihr euch gegenseitig unterstützen und inspirieren.

Zum Abschluss sag ich noch: Angst ist ein Teil der Welt, in der ihr bald leben
werdet. Seht sie in Form eines Kindes, eines ungeliebten, eines gefürchteten,
und nehmt es in eure Arme. So kann euch gar nichts geschehen!

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