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Alternativer Nobelpreis für "berühmestet Hebamme der Welt":
Helfen Sie mit, Hebammen in Deutschland vor dem Aus zu bewahren!

Diese Nachricht kam wie gerufen und macht uns Hebammen neuen Mut: Ina May Gaskin aus den USA erhält den alternativen Nobelpreis des Jahres 2011
Wer es noch nicht weiß: die 71-jährige Gaskin gilt als "berühmteste Hebamme der Welt", nach ihr ist sogar eine Geburtsmethode benannt- das sogenannte "Gaskin Manöver" wird heute international gelehrt.

Gaskin lehre und verbreitet Geburtsmethoden, die Frauen in den Mittelpunkt stellen und die körperliche wie geistige Gesundheit von Mutter und Kind fördern, heißt es in der Begründung der " Right Livelihood Award Stiftung", die den altenativen Nobelpreis vergibt. Und weiter: " Ina May Gaskin ist ein Vorbild für Hebammen, die es wagen, andere Wege zu gehen im Versuch, Geburtshilfe menschlicher zu gestalten, und die den Frauen die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, welche Art der Entbindung für sie persönlich die richtige ist."

Wieso erhält Gaskin für ihre- eigentlich selbstverständliche Arbeit einer Hebamme- nun einen Preis? Ganz einfach: Weil sie in einem Land lebt, indem der Hebammenberuf schon seit fast vier Jahrzehnten so gut wie ausgestorben ist. In den USA gilt sie somit als Pionierin- und das in einem der ältesten Berufe der Welt! Eine Ironie der "moderen " Entwicklung. Zwar investieren die Vereinigten Staaten in den Geburtshilfesektor mit jährlich 86 Milliarden Dollar mehr Geld als in jeden andern medizinischen Bereich, die Hebamme aber gilt als überflüssig. Trauriges Ergebnis:  Laut einer Studie von Amnesty International sterben in den Vereinigten Staaten bei Geburten viermal so viel Frauen wie in Deutschland.

Schon 1971 gründete Gaskin darum das Geburtshilfezentrum Midwifery Center, in dem bis heute authentische Geburtshilfe gelehrt und praktiziert wird. Gaskin widersetzt sich dem Trend zur Übertechnisierung der Geburten und will den Frauen die Wahl geben, wie sie ihre Kinder zur Welt bringen. Während in den USA 30% der Geburten durch Kaiserschnitt erfolgen, sind es auf Gaskins Farm nur 2%- und das trotz vieler Zwillings- und Steißlagengeburten.

Die Entwicklung in Deutschland sieht ähnlich aus: Auch bei uns explodiert die Kaiserschnittrate. In den letzten Jahren stieg sie von 17% (1994) auf über 31% im Jahr 2009 (Quelle: Statistisches Bundesamt). Dies bedeutet langfristig den Verlust von originärem, geburtshilflichem Wissen: Denn der Kaiserschnitt dient oft als Pauschalantwort auf jedwede Normabweichung oder wird sogar als sanfte Alternative zur vaginalen Geburt vermarktet. Gleichzeitig zwingen Minimallöhne und hohe Haftpflichtkosten Hebammen in Deutschland sich aus dem Herzstück ihrer Tätigkeit- der Geburtsbegleitung- zurückzuziehen. Dabei bieten gerade Hebammen gebärenden Frauen eine individuelle, abwartende und natürliche Geburtshilfe.

Wir sind überzeugt: Hebammen sind für einen guten Start ins Leben unverzichtbar.
Helfen Sie mit, dass den Hebammen in Deutschland nicht das gleiche Schicksal droht wie den Kolleginnen in den USA: Vielleicht beziehen sie schon unseren Newsletter. Werden Sie jetzt Mitglied in dem gemeinützigen Verein "Hebammen für Deutschland e.V."


Warum Sie sich für unsere Berufsgruppe  engagieren sollten? Weil der Erhalt dieses Berufes nicht nur den Hebammen am Herzen liegt, sondern im Interesse alles Frauen ist! Auch wenn nicht alle Frauen Kinder zur Welt bringen- so hat doch jede mindestens eine Freundin, Schwester, Tochter oder Enkelin, der sie eine gute Begleitung bei der Geburt und die freie Wahl des Geburtsortes wünscht.

Unsere Bitte: unterstützen sie "Hebammen für Deutschland" mit einem jährlichen Betrag von nur 35 Euro, die Beitritserklärung finden Sie hier:

Dank Ihres Geldes und Ihrer Unterstützung können wir unsere Arbeit noch erfolgreicher fortsetzen.

Vielen Dank im Voraus!

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